LA MAMA

their first Single February 1982

LA MAMA waren ein kurzlebiges Trio aus den USA das in der ersten Hälfte der Achtziger, in den farianschen

Studios an zahlreichen Produktionen mitwirkte.

Die Originalmitglieder waren Madeleine Davis (1980-1985) , Patricia Shockley ( 1980-1985) und Cathy Bartney (1980 - 1982) .

Während der Aufnahmen von Silver Convention ’s Ex Mitglied

”Ramona Wulf” Shake what yo mama give ya - wurden sie Frank Farian vorgestellt. Der war so angetan von dem Harmoniegesang der drei,

das er sie für das Precious Wilson Album ”On the Racetrack” als Backgroundchor engagierte.

Weiterhin nahm er mit ihnen den Boney M. Titel ”Gadda da vida ” auf. Später wurden Vocalparts mit Liz Mitchell eingefügt , da das Ergebnis - der Hansa zu wenig nach Boney M. klang.  Auf dem Boney M. Album  ”Boonoonoonoos” sind die Ladies auf ” Silly Confusion ” - ”Don’t kill the world ” und ”Malaika ”zu hören. In den Credits des Albums tauchen sie trotzdem nicht auf.

Spät im Jahr 1981 begannen die Aufnahmen zu ”All coloured in love” dem zweiten Album von Precious Wilson. Zeitgleich begann man Solomaterial für das Trio zu produzieren . Der Name LA MAMA stammt übrigens von dem La MaMa Experimental Theatre in New York.

Zwei Singles wurden veröffentlicht ”In and out” und eine Coverversion von ”Chanson d’amour”. Beide Titel waren kommerziell nicht erfolgreich. Die Veröffentlichung des Albums  wurde dadurch erst einmal verschoben.

Madeleine Davis war an den Lyrics zu Precious Wilson’s Single ”I don’t know” beteiligt und auf der nächsten Boney M. Single ”Going back West” waren die drei dann wieder im Backgroundchor zu hören.

Im Dezember 1982 kam  die dritte Single ”Voulez- Vous Coucher avec moi” ,ein Cover des alten ”Labelle” Titels heraus. Cathy Bartney verliess die Gruppe nach Meinungsverschiedenheiten mit Farian.

Als dann das Album ”Voulez - Vous coucher avec La Mama” erschien verschwand es auch gleich wieder in der Versenkung.  Dabei enthielt es für die damalige Zeit einige wirklich gut produzierte Titel. Neben den bekannten Singleauskopplungen sind - Moonlight/ Shape up / und How can you love me ? die outstanding Tracks des Albums.

Solosingle von 1996

Die neue dritte war dann JUDY CHEEKS eine Sängerin die bei der Ariola unter Vertrag stand und schon einige Soloaufnahmen veröffentlicht hatte.

The First Album

Mit dem neuen Trio nahm Farian dann ein Aerobic Fitness Dancing Album auf. Die Kommandos gab Sydne Rome. Im Frühjahr 1983 toppte dieses Album die Charts.

Der Versuch das Project zu recyclen und ohne Sydneys Kommandos als Dance Project ”MAD” zu verkaufen scheiterte im Sommer ‘83.

MAD FOR DANCIN’

Im gleichen Jahr nahmen LA MAMA wieder Backingvocals für Boney M’s siebtes Studioalbum auf. Zu hören sind sie auf ”I feel good”- ”Barbarella Fortuneteller” und ”The Alibama”.

Ende des gleichen Jahres nahm man erneut mit Precious Wilson das Album ”Funky Fingers” auf. Die erste Auflage wies noch Precious Wilson als Solokünstlerin aus. Bei der zweiten Auflage hiess es dann Precious Wilson feat. La Mama und verschwand ebenso schnell in der Versenkung wie die erste La Mama LP.

PRECIOUS WILSON feat. LA MAMA

1984 verstärkte La Mama erneut die Boney M. Vocals auf ”Kalimba de Luna” und dem ”Happy Song”. Auf der Frank Farian Corporation Benefit Single ” Mother & child Reunion” ( im Original von Paul Simon) waren

sie ebenfalls zu hören. Danach verliess Judy Cheeks die Gruppe und Ex - Silver Convention Rhonda Heath

füllte die Lücke.

Rhonda Heath

Auf Boney M’s letzten Album ”Eye Dance” sangen sie die Refrains von ” Give it up & Todos Buenos”. Danach lösten sich La Mama auf .

Patricia Shockley und Rhonda Heath sangen noch auf der Far Corporation Single ” Stairway to heaven” . Eine sehr gute Coverversion des alten Led Zeppelin Titels.

In 1989 erhielt Madeleine Davis das Angebot bei Boney M. einzusteigen , da Liz Mitchell die Gruppe verlassen hatte. Die vier gingen zusammen auf Tournee und brachten noch den Summer Megamix heraus.

Eine neue Single ”Everybody wants to dance like Josephine Baker” , ohne Farian aufgenommen erregte dann den Zorn des Producers.

In beiden Videos ist dann auch Madeleine Davis zu sehen. Kurze Zeit später sah man sich mit Farian vor Gericht. Das war dann das entgültige aus für beide Formationen.

Madeleine Davis lebte eine Zeit auf Lanzarote und hat bereits viele Jazztitel aufgenommen. Veröffentlicht hat sie bis heute nichts. Inzwischen ist sie in die USA zurückgekehrt. Dort gibt sie auch Gesangsunterricht.

MATT BIANCO

12” und Raritäten non CD Tracks

MORE coming soon

THE NEW ALBUM available 26.5.2009 , use the next Link

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HOT NEW ALBUM 2009 Jap. Release

EU Release

Rare  4 Track CD

1990 Rare UK 3 Track Cd

6 Track Remix Cd

5 Track Remix Cd

Jap. 3 Track CD

5 Track Remix Cd

Rare 2009  3 Track Remix CD

BARRY MANILOW

Barry 1973 Reissue with Bonustracks

1974 incl. 1 Bonustrack

In den 70er Jahren war an Barry Manilow chartsmäßig kein Vorbeikommen möglich. 25 US-Top 40 Hits konnte er verbuchen, manchmal war er mit mehreren Songs gleichzeitig in den Charts vertreten, mit seinen Tourneen knackte er Zuschauerrekorde von Stadien und Hallen in den USA, Japan, England und auch Europa. Zwischen 1974 -1983 hatte er 13  No 1 Hits in den USA allein.

1975

1976

2 Disc Set 1977

1979

1980

1981

1982

1982 Live in the UK
Anfang der 80er Jahre war es chartsmäßig plötzlich vorbei. Ein letzter Stoßgesang in Richtung Top Ten ging mit dem Jim Steinman-Song “Read’em and weep” daneben, danach waren die US Top 40 unerreichbares Terrain. Warum es zu dieser Entwicklung kam, das kann so richtig niemand begreifen, aber die Vermutung liegt nahe, dass Manilow sich zu einem Teil selbst aus dem Spiel genommen hat, weil ihm der Rummel, dem er als Popstar ausgesetzt war, den letzten Nerv gezogen hat.

1984 Best of Vol.II

1984

1985

1987

1989

1989 rare 3 Track CD

1989 Best of Vol.III

Der Performer konzentrierte sich fortan auf seine musikalischen Leidenschaften Jazz, Big Band-Sound, Swing und Musical, veröffentlichte weiter fast jedes Jahr eine CD, komponierte Film-Soundtracks, publizierte seine Autobiographie, produzierte Künstler wie Diane Schuur, Bette Midler, Dionne Warwick und Nancy Wilson, tourte nach wie vor in ausverkauften Hallen - und wurde nach wie vor von der Journaille als Schnulzensänger verhöhnt.

prod. by Barry Manilow

1973 prod. by Barry

2003 prod. by Barry

2005 prod. Barry

Es gibt kaum einen Popsänger, der jahrzehntelange Verhöhnungen derart lässig weggesteckt hat wie Barry Manilow. Seit Anfang der 70er Jahre ist er im Geschäft, seinem Stil ist er treu geblieben, hat seine musikalische Bandbreite aber kontinuierlich erweitert, und langsam, sehr langsam, konnte er einzelne Kritikergruppen für sich gewinnen. Die einen fanden an seinem Jazz-Album “2. a.am. Paradise Cafe” Gefallen, die anderen an seinen Arbeiten als Produzent, wieder andere begeisterten sich für seine Musicalprojekte (”Copacabana”, “Harmony”).

1993

2004
Die harte Arbeit hat sich gelohnt, das Durchhalten allemal. Am 8. Februar 2006 katapultierte sich die neue Manilow-CD “The Greatest Songs of the Fifties” von 0 auf Platz 1 der BILLBOARD-Charts. Mit 156.000 verkauften Exemplaren pulverisierte er damit auch den Rekord an meisterverkauften CDs innerhalb einer Woche.

2006

29 Jahre sind ins Land gezogen, seit Barry Manilow mit seiner Doppel-LP “Live” auf Platz 1 der US-Charts landen konnte. Auch das ein rekordverdächtiger Zeitraum. Mittlerweile wurde aus dem Schnulzensänger, zumindest in den USA, der King of Easy Listening. Nach Monaten der Rap-Herrschaft an den Spitzen der US-Charts ist mit Manilow ein wenig Musik zurückgekehrt. Niemand macht sich Illusionen darüber, dass das allzu lange anhalten könnte, aber letztlich ist das egal. Manilow: “I’ve had some pretty amazing experiences in my career, but this one tops them all … if you live long enough, anything is possible!”

1990

1990

1991

1992 Jap.Release

1993

3 Track Remix CD

1994

1996

1997

1998

Auch andere Künstler sind mit Manilow - Kompositionen durchaus sehr erfolgreich. So hatte Donna Summer mit ” Could it be Magic ” großen Erfolg. Die englischen Boygroups ”Westlife”  und ”Take That” kamen mit ”Mandy” und  ebenfalls ” Could it be Magic” in die Charts.

Die Coverversionen vom unverwüstlichen ”Copacabana” dürften kaum noch zählbar sein.

2001 Jap.Release 18 Tracks

2002

2004

2006

2007

2007 2Disc Set

2008 Free UK CD  12 Tracks

2009 Fanmade 2 Disc Set

Rare 1990  3 Track CD incl.

”Hangin’ on a nail”

2005  10 Track Promo Cd

2008  12 Track CD

2010 13 Track CD

MORE COMING SOON

NINA HAGEN

coming soon - more Information

out 16.7.2010 NEW CD

Sampler with unreleased Tracks

Rare US CD

Engl. Version

US CD incl. ZARAH ( DUB) 6:58

15 Track Special Ed.

4 Track Maxi

Indian CD/DVD

Australien 2 Disc Set

3 Track Cd

Rare 2 Track Maxi

Rare 5 Track Maxi

RARES 15 TRACK Bootleg von 1985

Rare Live CD with non recorded Tracks

1993 Maxi

2003  Maxi

MAI TAI

HISTORY /VIDEO

Das Trio , benannt nach einem tropischen Cocktail stammt aus  Utrecht/Holland .                                          ( Mai Tai ist Tahitianisch für ”Gut”)

Die Produzenten Eric van Tijn und Jochen Fluitsma  stellten den niederländischen Soul/Disco/PopAct 1983

aus drei ehemaligen Studiosängerinnen zusammen. Jetty Wheeds ( Hariette Lucretia Wheeds) , Caroline de Windt ( Caroline Joan Philomene de Windt , zB. Backgroundvocals für Precious Wilson ) und Mildred Douglas bildeten die Urbesetzung.

Die Debutsingle ”Keep on dancin” war nur in Holland ein Clubhit. Die zweite Single ”What goes on ” stieg dann in den NE Charts bis auf Platz 30.

Die weiteren Singles ”Body & Soul ” und ”Am i losing you forever ”kamen jeweils auf Platz 23 & 27.

Anfang 1985 wurde der erste Longplayer ”MAI TAI ”veröffentlicht der mehrere nationale Preise gewann.

250. 000 Einheiten wurden alleine von diesem Album verkauft.

Der internationale Durchbruch kam dann mit ”History” und war in ganz Europa erfolgreich. Er ereicht Platz 8 in England . Body & Soul wurde erneut veröffentlicht und kam auf Platz 9 in Großbritannien.

Die Kritiker verspotteten sie als ” Pointer Sisters für Arme” und für viele sind Sie noch heute ein One Hit Wonder.  Was aber in keinster Weise nachzuvollziehen ist.

1986 kam die Single ”Female Intuition” auf Platz 71 der US Charts , NE Platz 8 und UK Platz 54. Im gesamten europäischen Raum war  der Titel in den Top 40 in Dänemark sogar Top Ten.

Die zweite LP ”1 Touch 2 Much” wurde produziert und die nächste Single ”Turn your Love around” kam in die holländischen Top 10. (Platz 7)

Der dritten LP ”Cool is the Rule”

war dann etwas weniger Erfolg beschert. Die erste Single ”Fight Fire with Fire” kam selbst in den  Niederlanden nur noch auf Platz 31 . Die Folgesingle ”Bet that’s what you say” schaffte Platz 36.

Nach 1987 wurden keine weiteren Titel veröffentlicht und als man 1991 eine Best of auf den Markt brachte , war der einzig neue Titel ” Dance in the Light” . Ein gar nicht so guter Platz 88 in Holland  war dann das aus für Mai Tai.

4 Track CD

Rare Austrian Release

HISTORY wurde als Remix 1992 & 1995 erneut veröffentlicht - leider ohne Erfolg.

Im Jahre 2003 wurde die Gruppe jedoch wiederbelebt. Produzenten und Plattenfirma gewechselt und ein Ersatz für Mildred Douglas gefunden ( die inzwischen eine Solokarriere gestartet hatte) .Seit 2003 ist Majorie Lammerts( Marjorie Christien Pelgrim e/v Lammerts) die dritte bei MAI TAI.

1994 It’s not over

incl. Video & I will follow him

2002  3 Track CD

BENEFIT CD for Help mjj Leven NL.

Es werden seit dem immer wieder Singles veröffentlicht unter anderem auch eine Coverversion des Pointer Sister Titels ”Automatic”.  2007 erschien das vierte Album ”Onder Voorbehoud” das auch Titel in holländisch enthielt.

14 Track CD & DVD

Die letzte Single erschien im Oktober 2008 ”Mijn eigen wonder” ebenfalls nicht in englisch.

Ein richtiger Charterfolg lässt jedoch seit 1988 auf sich warten.

Am 27.4.2009  wird das Debutalbum von Mai Tai wiederveröffentlicht , diesmal um 5 Bonustracks erweitert.

Body & Soul / History / 1 Touch 2 Much/ Female intuition/ Turn your love around jeweils in der 12” Version

Jetty Weeds veröffentlichte 1988 die Solosingle ”Reconsider” und 1990 eine Coverversion des Marvin Gaye Titels ”What’s going on”

Midred Douglas brachte 1990 ihr erstes Soloalbum ”Face one” heraus. Die Singleauskopplung ”One more night” war immerhin noch ein Achtungserfolg.

1992  4 Track CD

CHILLY

FOR YOUR LOVE 1978

Der deutsche Produzent Bernt Möhrle gründete 1978 das Project Chilly. Die Urbesetzung bestand aus Ute Weber ( Guggenheim) , Andrea Linz, Werner Südhoff und Oscar Pearson.

Nach internen Streitereien musste Andrea Linz die Gruppe verlassen und wurde durch Sophia Eyango im Frühjahr 1979 ersetzt.

Der alte Yardbirds Titel ” For your Love” sollte der erste Hit für die Gruppe werden. In einer über 12 Minuten langen Version wurde das Stück zelebriert.  Die Vocals übernahmen Ute Weber  und Brad Howell, letzterer war zwar kein Mitglied von Chilly - lieh aber Oscar Pearson die Stimme. ( Später auch Milli Vanilli) . Auf dem  Singlecover war Brad Howell noch zu sehen . In Deutschland kam der Titel dann auf Platz 41 der Charts

FOR YOUR LOVE CLIP

Die LP ”For your Love” wurde produziert und lag wie Blei in den Regalen. Durch einen Zufall wurde die Polydor in den  USA auf den Titel aufmerksam. Die zu der Zeit sehr populäre DJane  Sharon Lee , die sowohl im ”Studio 54′ wie auch im Hamburger ” Trinity” am Mischpult stand , pushte den Titel ordentlich. So wurden Chilly zuerst in Amerika populär.

Original Autograph 1979

Allein in den USA wurden innerhalb kürzester Zeit 140.000 Einheiten verkauft. In England lief die Maxi ( die nur auf einer Seite bespielt war) sehr gut. In Südafrika bekamen Chilly Ihre erste GOLD - LP für ”For your Love”

COME TO L.A.

1979 folgte  die zweite LP ”Come to L.A.” . Der Titeltrack war dann auch gleich der nächste Hit.

Mit ”Layla” und ”Friday on my mind” verbeugte sich Produzent Möhrle vor Eric Clapton und gab sich als grosser Fan von diesem zu erkennen. Auch der alte ”Cream ” Titel ”Sunshine of your Love ” erfuhr eine Wiederauferstehung auf dem Dancefloor.

COME TO LA / DISCO   auf Platz 32 der Top 50 in Deutschland

GET UP AND MOVE / DISCO

Showbiz 1980

Showbiz von 1981 brachte der Gruppe zwei Chartnotierungen ”We are the Popkings” Platz 21

Vinylcover 7”

und ”Come let’s Go” Platz 35 .  Eine Coverversion der Beatles, ”Taxman” war ebenfalls enthalten.

1981 Johnny loves Jenny

different Cover   Johnny loves Jenny

Johnny loves Jenny DISCO  - die Sängerin die hier zum Playback singt ist nicht Ute Weber!

Die Dame wurde für die kurzfristig verhinderte Ute Weber eingesetzt . Für die Single ”J. l. J. ” gab es verschiedene Cover , eins ist ebenfalls ohne Ute.

Die erste und einzige Best of brachte den Hit ”Johnny loves Jenny” hervor.  Es war Chilly’s höchste Chartnotierung in Deutschland , Platz 18 . Wenn man genau hinhörte erkannte man im Refrain des Titels den Buggles Hit ”Video killed the Radio Star”

1982 SECRET LIES

SECRET LIES CLIP

Simply a Love Song , Platz 51 & Secret Lies , Platz 64  waren die letzten  Chartnotierungen.

special thanks to Bernt Möhrle,

for givin’ me that Promo Maxi CD.

( von Secret Lies gab es auch eine deutsche Version ”Zieh doch aus” von Holger Thomas )

Inzwischen waren Chilly zum Trio geschrumpft . Werner Südhoff hatte die Gruppe  verlassen.

Eine schöne Coverversion des ”Walkerbrothers” Titels ”The Sun ain’t gonna shine anymore” war auf dem Album enthalten,

sowie der Fetzer ”Play me a Classic Symphony”.

Es folgten noch die Singles ”Goo Goo eyes” und ”OOH I love you”. Hierbei war dann nur noch Ute Weber vom Original Line up über. Danach war Schluss mit Chilly.

the last Single

1998 erscheint ein neuer ”For your love”  Remix , von DJ Hell auf dessen Munich Machine Album.

2006 gab es eine Edit version in Frankreich auf dem Label D-Classics.

2008  7 Track CD

2008 veröffentlichte das DJ Team ”Popking/Max Key” einen Remix von

”We are the Popkings”  28 Jahre nach der Erstveröffentlichung sind Chilly unvergessen.

UTE WEBER ( GUGGENHEIM) war 1978 - 1982 die Leadsängerin von Chilly. Außerdem sang sie in den Bands , Leaf, Chicalgrund, Infernal, Souled out, Soulfood. Zusammen mit Daniel Guggenheim und Jens Hunstein gründete sie das Swing-Size - Orchestra.

Seit 2004 ist sie auch Dozentin für Gesang an der FMW Musikwerkstatt. Ab 2006 hat

Ute Weber sich aus dem Musikbusiness komplett zurückgezogen.

OSCAR PEARSON arbeitet als Sänger / Tänzer und Schauspieler in diversen Produktionen , in den USA und

Europa. Auch als Synchronsprecher hat er Erfahrung. Unter anderem war er für Nokia - Deutschland

und Pfizer Pharmaceuticals USA tätig.

WERNER SÜDHOFF  ( 5.10.1951 - 6.7.2008 )  leider ist der grosse Sonnyboy bereits 2008 verstorben.

2005 plante Werner eine Neuauflage von Chilly, die aber gerichtlich gestoppt wurde.

Fotomaterial gibt es auf www.suedhoff.com

There’s so much more to live - on Dimension 5

SOPHIA EYANGO  nach dem Ende von Chilly betrieb sie einen Friseursalon in Frankfurt auf der Zeil.

Leider ist auch sie bereits am 31.08.1997 verstorben. Sie hinterliess 2 Töchter.

Days - change a lot in a man, change a lot in a woman , you better be ready - for the next Days

Die vier waren ”das Gesicht von Chilly” im Studio steckten natürlich noch viel mehr Menschen dahinter.

2008 gab es einen neuen Remix von ”FOR YOUR LOVE”

EARLY COVER with Brad Howell

Best of von Bernt Möhrle

US BOOTLEG

Russian Bootleg

Russian Bootleg Double CD

RARE & Unreleased Mixes

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