BARRY MANILOW

Barry 1973 Reissue with Bonustracks

1974 incl. 1 Bonustrack

In den 70er Jahren war an Barry Manilow chartsmäßig kein Vorbeikommen möglich. 25 US-Top 40 Hits konnte er verbuchen, manchmal war er mit mehreren Songs gleichzeitig in den Charts vertreten, mit seinen Tourneen knackte er Zuschauerrekorde von Stadien und Hallen in den USA, Japan, England und auch Europa. Zwischen 1974 -1983 hatte er 13  No 1 Hits in den USA allein.

1975

1976

2 Disc Set 1977

1979

1980

1981

1982

1982 Live in the UK
Anfang der 80er Jahre war es chartsmäßig plötzlich vorbei. Ein letzter Stoßgesang in Richtung Top Ten ging mit dem Jim Steinman-Song “Read’em and weep” daneben, danach waren die US Top 40 unerreichbares Terrain. Warum es zu dieser Entwicklung kam, das kann so richtig niemand begreifen, aber die Vermutung liegt nahe, dass Manilow sich zu einem Teil selbst aus dem Spiel genommen hat, weil ihm der Rummel, dem er als Popstar ausgesetzt war, den letzten Nerv gezogen hat.

1984 Best of Vol.II

1984

1985

1987

1989

1989 rare 3 Track CD

1989 Best of Vol.III

Der Performer konzentrierte sich fortan auf seine musikalischen Leidenschaften Jazz, Big Band-Sound, Swing und Musical, veröffentlichte weiter fast jedes Jahr eine CD, komponierte Film-Soundtracks, publizierte seine Autobiographie, produzierte Künstler wie Diane Schuur, Bette Midler, Dionne Warwick und Nancy Wilson, tourte nach wie vor in ausverkauften Hallen - und wurde nach wie vor von der Journaille als Schnulzensänger verhöhnt.

prod. by Barry Manilow

1973 prod. by Barry

2003 prod. by Barry

2005 prod. Barry

Es gibt kaum einen Popsänger, der jahrzehntelange Verhöhnungen derart lässig weggesteckt hat wie Barry Manilow. Seit Anfang der 70er Jahre ist er im Geschäft, seinem Stil ist er treu geblieben, hat seine musikalische Bandbreite aber kontinuierlich erweitert, und langsam, sehr langsam, konnte er einzelne Kritikergruppen für sich gewinnen. Die einen fanden an seinem Jazz-Album “2. a.am. Paradise Cafe” Gefallen, die anderen an seinen Arbeiten als Produzent, wieder andere begeisterten sich für seine Musicalprojekte (”Copacabana”, “Harmony”).

1993

2004
Die harte Arbeit hat sich gelohnt, das Durchhalten allemal. Am 8. Februar 2006 katapultierte sich die neue Manilow-CD “The Greatest Songs of the Fifties” von 0 auf Platz 1 der BILLBOARD-Charts. Mit 156.000 verkauften Exemplaren pulverisierte er damit auch den Rekord an meisterverkauften CDs innerhalb einer Woche.

2006

29 Jahre sind ins Land gezogen, seit Barry Manilow mit seiner Doppel-LP “Live” auf Platz 1 der US-Charts landen konnte. Auch das ein rekordverdächtiger Zeitraum. Mittlerweile wurde aus dem Schnulzensänger, zumindest in den USA, der King of Easy Listening. Nach Monaten der Rap-Herrschaft an den Spitzen der US-Charts ist mit Manilow ein wenig Musik zurückgekehrt. Niemand macht sich Illusionen darüber, dass das allzu lange anhalten könnte, aber letztlich ist das egal. Manilow: “I’ve had some pretty amazing experiences in my career, but this one tops them all … if you live long enough, anything is possible!”

1990

1990

1991

1992 Jap.Release

1993

3 Track Remix CD

1994

1996

1997

1998

Auch andere Künstler sind mit Manilow - Kompositionen durchaus sehr erfolgreich. So hatte Donna Summer mit ” Could it be Magic ” großen Erfolg. Die englischen Boygroups ”Westlife”  und ”Take That” kamen mit ”Mandy” und  ebenfalls ” Could it be Magic” in die Charts.

Die Coverversionen vom unverwüstlichen ”Copacabana” dürften kaum noch zählbar sein.

2001 Jap.Release 18 Tracks

2002

2004

2006

2007

2007 2Disc Set

2008 Free UK CD  12 Tracks

2009 Fanmade 2 Disc Set

Rare 1990  3 Track CD incl.

”Hangin’ on a nail”

2005  10 Track Promo Cd

2008  12 Track CD

2010 13 Track CD

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