not in Drag at the age of 17
at a Birthday Party of Grace Jones in the 70’s
I\’m so beautiful / Videoclip
Harris Glenn Milstead ( Oktober 19/1945 - March 7/1988) war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler am besten bekannt durch sein alter ego DIVINE.
DIVINE IN THE 80’s
Geboren als Sohn von Harris Bernard Milstead ( 1.5.1917 - 4.3.1993 ) und Frances Milstead geb. Vukovich
( 12.4 - 24.3.2009 ) wuchs er als einziges Kind der Familie auf. Seine Mutter hatte zwei Fehlgeburten 1940 und 1943 .
Im Alter von 12 Jahren zog er mit seinen Eltern nach Lutherville ,einem Vorort von Baltimore um.
Er besuchte dort die Towson High School wo er 1963 seinen Abschluss machte. In dieser Zeit lernte er auch den jungen John Walters kennen. Dieser sollte später der Regisseur seiner erfolgreichsten Filme werden.
Anfang der 70′er Jahre spielte DIVINE wie er sich nun nannte hauptsächlich in einigen Broadwayproduktionen.
Eine der bekanntesten war das von ” Tom Eyens ” verfasste Frauengefängnis Drama ” Women behind Bars.
Hier spielte Divine die Hauptrolle als böse Matrone ”Pauline”. Ebenfalls zusehen war Sie in ”The Neon Woman” und ”The G- String Murders”.
Von 1966 - 1970 wirkte DIVI in 5 Low Budget Produktionen mit.

1971 ist Divine in Rosa von Praunheims Film ”Tally Brown, New York” während eines Bühnenauftritts und im Interview zu sehen.
John Waters drehte eine Reihe Filme mit Divine ”Pink Flamingos” - ”Female Trouble” und den ersten
in ODORAMA gedrehten Film ”Polyester”. Hier spielt Divine eine alkoholkranke Frau die mit dem Besitzer eines Pornokinos verheiratet ist. Ihre Tochter ist ein Flittchen und ihr Sohn Fußfetischist. Insgesamt ist der Film ziemlich durchgeknallt.
Man bekam damals an der Kinokasse eine Karte auf der Rubbelfelder waren, wenn nun bestimmte Zahlen im Film eingeblendet waren musste man rubbeln - zum Beispiel wenn Divine sich die Schuhe auszog….
Odorama hat sich dann aber nicht durchgesetzt , ähnlich wie 3-D.
Weitere Flime wie der Western ”Lust in the Dust” oder ”Hairspray” folgten.
Divine as Barsinger ”ROSIE”


In Walt Disneys ” Arielle die Meerjungfrau” war Divine die Inspirationsquelle für das Design ,von Ursula der
Meerhexe.

Parallel zur Filmkarriere begann Divine Anfang der 80′er Jahre auch im Musikbusiness mitzumischen.
Der US Produzent Bobby Orlando nahm erste Titel mit Ihr auf. ”Native Love ” und “Shoot your Shot” waren
veritable Hits in den Clubcharts auf Platz 21 und 39. Weitere Hits wie ”Shake it up”

und ”Love Reaction” folgten. Wobei letzterer die Jungs der Gruppe ”New Order” auf den Plan rief. Der Produzent hatte sich einen Teil von deren Hit ”Blue Monday” - ausgeliehen.
Den größten Hit hatte Divine dann 1984 . ” You think you’re a man” produziert von Stock/Aitken/Waterman schaffte es fast auf der ganzen Welt in die Charts.

Weitere Chartplatzierungen mit ”I’m so Beautiful” , ”Walk like a man” und ”Twistin’ the night away” folgten.



WALK LIKE A MAN/ VIDEOCLIP ( GREAT FUN )
Danach veröffentlichte die göttliche zwar bis 1988 weiter Singles , die aber nicht mehr so erfolgreich waren.

Grade mal eine Woche nach der Premiere von Hairspray , erschien Divine morgens nicht am Set ,für die Fernsehserie ”Married with children”. Da er für seine Pünktlichkeit bekannt war , machte sich sein Manager
Bernard Jay auf den Weg und fand Divine tot im Bett. Die spätere Autopsie ergab - Tod durch stark vergrößertes Herz. Divine wog bei ihrem Tod 370 Pfund.
Es gab die Anweisung kein Geld für Charityzwecke zu sammeln , sondern einfach Blumen zu schicken für seine Beerdigung. Viele Stars , darunter Elton John, Tab Hunter, Whoopie Goldberg kamen dem nach.
Vom Fox Studio kam eine Karte : Wenn Du den Job nicht willst hättest Du nur nein sagen müssen.
Der Scherz hätte Divine sicher gefallen , war sie doch ursprünglich für die Rolle von Peggy Bundy , in eine
schrecklich nette Familie vorgesehen.
Divines Mutter Frances hat sich nach dessen Tod , sehr für die Rechte und Gleichstellung von
Homosexuellen in Amerika eingesetzt.
1994 nahm die Band Antony and the Johnsons ein Stück mit dem Titel DIVINE auf das sie dem Star widmete.
2001 erschien das Buch ”My Son DIVINE” , geschrieben von seiner Mutter obwohl die Beziehung der beiden
nicht immer unproblematisch war. Später gab es noch den Film ”Frances” : A mother Divine.
Für 2009 plant Produzent Jeffrey Schwarz die Dokumentation ”I am DIVINE”
12 Track best of
13 Track Sampler
21 Track Double Disc
12” Collection
1988 Remix of NATIVE LOVE
3 Track Remix Cd
19:42 Megamix

15 Track US BOOTLEG DVD
US PAPERBACK BIOGRAPHY
MORE COMING SOON !!